Attraktivität gleich BMI und WHR

Weder der BMI noch der WHR alleine sagen viel über die Attraktivität eines Menschen aus, aber beide zusammen

Weder WHR noch das Gewicht alleine können Attraktivität erklären. Um attraktiv zu wirken muss eine Frau einen niedrigen WHR haben und kaum Abweichung vom Normalgewicht.

Mit Normalgewicht ist in diesem Zusammenhang die WHO' Klassifikation BMI  zwischen 18 und 25 gemeint. Es ist theoretisch und praktisch sowohl möglich, dass eine Frau (oder auch ein Mann) zwar Normalgewicht hat, aber keine gute Figur, als auch eine "Sanduhr-Figur" aber Übergewicht oder Untergewicht. Beide Fälle wurden in Tests als weniger attraktiv eingestuft als Normalgewichtige mit "Sanduhr-Figur". Ein Blick auf heutige und vergangene Schönheiten, zeigt klar, dass fast alle einen BMI zwischen 18 und 25 haben/hatten. Wichtig ist zudem ein WHR um 0,7, d.h.Birnentyp. Dieses Schönheitsideal scheint weltweit und in fast allen Kulturen zu gelten- seit antiken Zeiten, von griechischen Statuen über Rubens-Frauen bis zu Twiggy. Ein WHR um 0,7 deutet auf einen guten Gesundheitszustand und Hormonhaushalt hin. Die Universität Regensburg erforscht darüber hinaus auch den Einfluß von Brustgröße und Beinlänge auf die Wahrnehmung weiblicher Attaktivität. Man kann sogar mitmachen!